PRessemitteilung:
Ein neuer Baukran am Nordbahnhof

Man sieht, dass es losgeht. Bislang sah man lediglich einen Bauzaun, der mögliche Aktivitäten der heimischen Baufirma ALEA vermuten lies. Pünktlich vor Pfingsten und somit bei geringerem innerstädtischen Verkehrsaufkommen, wurde der Baukran aufgestellt.
Auch das Wohn- und Geschäftshaus, was am Nordbahnhof entstehen wird, ist wieder der Auftrag einer privaten Bauherrin. Fast nichts mehr baut der Unternehmer für die öffentliche Hand. Die Preise sind, trotz Mangel an Kapazitäten, schlecht. ALEA ist präqualifiziert, wird fremdüberwacht was Qualität, Mindestlohn, Steuern und Sozialabgaben anbelangt. „Die öffentliche Hand jagt leider immer noch zu oft nach dem billigst Bietenden, da spielt die Präqualifizierung kaum eine Rolle.“Da Fremdüberwachung Geld kostet und die Spielregeln der Tarifverträge einzuhalten sind, baut man nach den Worten des Firmenchefs lieber für private Auftraggeber, um einem teilweise immer noch ruinösen Markt zu entgehen. Für den 3-geschossigen Neubau mit Tiefgarage plant man eine Bauzeit für die Rohbauarbeiten von 5 Monaten. „Wie schon in der Frankfurter Straße wird es auch am Nordbahnhof zu keinen nennenswerten Einschränkungen oder Auswirkungen auf den Verkehr kommen“, so Reimann.„Wir haben auch bei dieser Baumaßnahme wieder ein Team von Spezialisten, die sich bereits seit Januar mit der Logistik und einem reibungslosen Baustellenablauf befassen.“ Letztendlich war die genaue Planung auch Grund für den Aufbau des Krans am Freitag vor Pfingsten. „Wir wollen nach Möglichkeit die Behinderungen für Bürger und Bürgerinnen gering halten, also starten wir vor dem morgendlichen Berufsverkehr und sind dann zeitig vor der zweiten Welle am Nachmittag fertig.“Der Busverkehr wurde zu keiner Zeit gestört, die logistische Planung hat das Versprechen nach minimalen Einschränkungen bestätigt. 
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